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Plank: 160km-Limit ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz!
Veröffentlicht von Administrator am Montag, 26.Dezember. @ 19:36:34 CET
Übermittelt von Administrator
"Maximal 160km - nicht pro Stunde sondern pro Woche - als durchschnittliche Kilometerleistung der österreichischen Autofahrer. Das wäre eine Chance für die dringend notwendige Reduktion der Treibhausgase. Die durchschnittliche Fahrleistung eines PKW-Lenkers in Österreich liegt bei rund 12.000 km pro Jahr. 160 km pro Woche entsprechen 8.300 km pro Jahr. Dies würde also eine Reduktion der PKW-Fahrten und damit der durch PKW verursachten Treibhausgase und Feinstaubpartikel um 30 Prozent bedeuten. Eine Zielsetzung die in Anbetracht der Ziele des Klimabündnisses zwar anspruchsvoll aber absolut notwendig ist. Die Gesundheit und Zukunft unserer Kinder sollten uns diese kleine Anstrengung aber unbedingt Wert sein", meint Umweltlandesrat DI Josef Plank.
Für viele Autolenker wäre es gar kein großes Problem, zumindest darüber nachzudenken, etwa ein Drittel der Fahrten einzusparen. Mehr Radfahren und zu Fuß gehen statt besonders umweltbelastender Kurzstreckenfahrten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel nutzen, öfters gemeinsam fahren und private und berufliche Wege besser planen. Auch bei der Freizeitgestaltung und beim Einkauf auf umweltfreundliche Mobilität achten. Statt stundenlanger Autofahrten ins Wochenende macht ein Radausflug in die nähere Umgebung - vor allem den Kindern - vielleicht sogar mehr Spaß.
Wer wirklich auf das Auto angewiesen ist, kann durch die Wahl eines besonders Sprit sparenden Autos und durch gleichmäßige, niedertourige, Sprit sparende Fahrweise viel zum Klimaschutz und zur Verkehrssicherheit beitragen.
"Wenn wir das Auto nicht als Prestige- und Sportgerät verstehen und es primär dann einsetzen, wenn es keine sinnvolle Alternative gibt, könnten wir die bestehenden Verkehrsprobleme sehr rasch in den Griff bekommen", so Plank.
Rückfragehinweis:
VP Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at
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